Das Zielgebiet Innerfavoriten wurde ausgewählt, da es dort besonders viele „urbane Hitzeinseln“ gibt.

An insgesamt acht Gebäuden wurden im Herbst 2019 über das Projekt „50 Grüne Häuser“ jeweils mehrere BeRTA-Grünfassadenmodule vergeben. Somit gibt es pro Gebäude zwischen vier und zehn BeRTA-Module. Die Entscheidung über die Vergabe hat eine Fachjury anhand von transparenten Auswahlkriterien getroffen.

Die Standorte

An folgenden Adressen können die BeRTA-Module besichtigt werden:

Selbstklimmer:
Rankhilfen:

Die Entscheidung, acht Gebäude mit jeweils mehreren BeRTA-Modulen zu bestücken, hat mehrere Vorteile: Zum einen haben mehr BeRTA-Module pro Standort einen höheren Effekt auf das Mikroklima und leisten bessere Kühlung im Sommer. Auch aus wissenschaftlicher Perspektive ist es hilfreich, pro Gebäude mehrere BeRTA-Tröge und Pflanzen beobachten zu können. Schließlich sind die BeRTA-Module auf diese Weise auch deutlich besser sichtbar und erhalten mehr Aufmerksamkeit.

50 Grüne Häuser wird ermöglicht durch

Das Projekt wird im Rahmen des Programms „Stadt der Zukunft” realisiert. „Stadt der Zukunft“ ist ein Forschungs- und Technologieprogramm des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie. Es wird im Auftrag des BMVIT von der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft gemeinsam mit der Austria Wirtschaftsservice Gesellschaft mbH und der Österreichischen Gesellschaft für Umwelt und Technik (ÖGUT) abgewickelt.

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